Neues Hundegesetz – Entwurf liegt vor

Neues Hundesgesetz Berlin – Entwurf liegt vor

Um 10:16 Uhr erreichte uns aus dem Büro der Staatssekretärin von der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz der offizielle Entwurf zum neuen Hundesgesetz in Berlin.

Demnach sind folgende Punkte neu:

  • Die bisherige Rasseliste wird auf 4 Rassen reduziert: Pitbull-Terrier, American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Tosa Inu sowie alle Kreuzungen mit diesen Rassen.
  • Es wird die generelle Leinenpflicht für alle Hunde eingeführt.
  • Das verpflichtende Beiführen einer Kacktüte bzw. Kotaufnahmebehälters kommt.
  • Der Hundeführerschein kommt. Der freiwillige Sachkundenachweise oder Wesenstest kann von der generellen Leinenpflicht entbinden, jedoch nicht in Grünanlagen etc. (da war und bleibt Leinenpflicht)
  • Gewerbliche Hundeausführdienst benötigen eine verpflichtende Genemigung

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Sobald wir weitere Punkte herausgearbeitet haben, werden wir Euch informieren.

Hier findet Ihr den kompletten Entwurf: Neues Hundegesetz Berlin -Entwurf

Euch hat informiert: Lasse Walter Autor Hundeshauptstadt Berlin

5 Gedanken zu “Neues Hundegesetz – Entwurf liegt vor

  1. Es wãre wünschenswert, etwas für die Hunde zu tun…wie zum Beispiel…auslaufmöglichkeiten…eingezäunt.. Ich bezahle seit vielen Jahren Hundesteuer und es werden nur Forderungen gestellt .leinenpflicht in den strassen ok aber keine Spielmöglichkeiten in der Freiheit??traurig,traurig .wo bleiben die kotkontainer???ich nehme den Kot meiner Tiere auf,muss ihn meterweit mit schleppen.soetwas hat an jeder Ecke zu stehen..meine Meinung !!!!!

  2. Ich frage mich auch all die Jahre,wofür ich fleißig die Hundesteuer zahle und dann als Hundebesitzer doppelt bestraft werde..
    1.Der Hund soll an der Leine bleiben und kann nicht artgerecht mit anderen Hunden toben wegen zu wenigen Auslaufgebieten in den Bezirken.
    2.Dann soll immer fleißig der Kot des Hundes entfernt werden ansonsten kostet das Geld…Man sollte sich mal an andere Bundesländer ein Beispiel nehmen,die von der Hundesteuer Maschinen angeschafft haben um dies entfernen zu können.. Und ausserdem gibt es kaum Hundekotbeutelbehältnisse in den ganzen Bezirken..
    3.Man hat hier nur seine Pflichten als Hundesitzer und Auflagen zu erfüllen und mein Hund hat ehrlich gesagt kaum ein artgerechtes Hundeleben…
    Ich weiss ja nicht wie Sie sich fühlen würden,wenn sie täglich in ihrem Alltag eingeschränkt wären laut den ganzen Gesetzen und Auflagen…
    Ich liebe meinen Hund überalles und möchte auch einfach nur das er Spass am Leben hat, aber mit diesen ganzen neuen Auflagen die raus kommen tun,wird das wohl nix mehr werden… Zum Glück ist er mittlerweile ein Senior und wird ruhiger, aber artgerechtes Leben stelle ich mir anders vor…

  3. Hundesteuer, wenn ich das schon lese.
    Von diesem Geld wird nichts, aber auch gar nichts für Hunde getan. Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Wie jede Steuer ist sie eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung (etwa das Reinigen der Straßen von Hundekot) gegenübersteht und die nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung aller kommunalen Aufgaben mitverwandt wird. Die Hundesteuer zählt zu den Aufwandsteuern. Also wird von dieser Steuer nichts für Hunde getan, sondern es wird von den Hundehaltern immer mehr gefordert, wie ein Hundeführerschein oder Kotsäckchen mitzuführen, und…… und …… Gut den Hundekot einzusammeln ist ok, aber dann, wohin damit? Keine geeigneten Behältnisse an den Strassen!!!!!. Keine ordentlichen, geschweige denn genügend, Auslaufgebiete, damit der Hund sich mal seiner Natur angemessen bewegen kann. Und nun per Gesetz noch mehr Einschränkungen, mir kommt es so vor als wenn man die Hunde aus der Stadt verbannen möchte. Nur wenn das passiert, dann gibt es hier auch keine Hundesteuerzahler mehr, und von wem soll dann das Geld kommen liebe Politiker und Gesetzgeber??? Ach dann gibt es ja noch den Autofahrer, oder wir erheben eine andere unsinnige Steuer. Prost Mahlzeit.

  4. Ich finde, es ist eine Selbstverständlichkeit, in der Stadt die Kackhaufen einzusammeln. Das hat einfach nur mit Anstand und Rücksichtnahme zu tun. Mich widert es an, wenn mein Hund beim Versuch, an einen Baum zu pinkeln, in mindestens 5 Haufen herumtrampelt und das dann durch die Gegend schleppt, weil es am Fell kleben bleibt. Und es ist mir wirklich herzlich egal, ob diese Scheisse von einem ” Hundsteuerzahler” liegen gelassen wird. Wie müssen sich die “Nichthundemenschen” fühlen, wenn sie auf dem Gehweg Slalom laufen und die Kinder sich die Kacke bis sostwohin schmieren. Unterm Strich sind wir Hundehalter doch selbst Schuld, dass sowas per Gesetz geregelt werden muss. Wenn es nach mir ginge, würde ich das den Haltern in die Haare schmieren. Ich wüsste nicht, wie man die Hundehalter sonst sensibilisieren sollte.

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