Wirtschaftsfaktor Hund in Berlin

Pressemitteilung  Mai 2016 (als PDF – hier klicken)

Wirtschaftsfaktor Hund sichert über 3.000 Arbeitsplätze in  Berlin und das Land macht 12 Millionen plus pro Jahr durch Hundesteuern

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„Ich wollte mit meiner Recherche die Dimension der Hundehaltung zeigen. Es geht nicht nur um Hundekot. Es geht um Arbeitsplätze und knapp 300.000 Berliner. Das Land führt keine Statistik über Kosten, Einnahmen oder Verschmutzung durch Hunde. Die Entscheidungen wie zum Beispiel das Hundeverbot am Schlachtensee sind daher nicht faktenbasiert, sondern rein populistisch. Garantiert hat kein Politiker, der das Thema als Stimmungsmache missbraucht und Hundehalter in ihren Rechten beschneidet, meinen Artikel gelesen.“ sagt Lasse Walter, der am 12. Juni 2016 um 12.40 Uhr bei der Hundemesse House of Dogs zum Thema „Wirtschaftsfaktor Hund“ einen Vortrag halten wird.

Selbst die vielzitierte Zahl der 55 Tonnen anfallenden Hundekot pro Tag ist eine ungefähre Hochrechnung. Unterstellt man nur 6 Gramm weniger Kot pro Hund, ist es gleich eine Tonne weniger pro Tag. Laut BSR macht der Hundekot nur 6,7% des Straßenkehrichts aus. Wenn das unterbesetze Ordnungsamt die Kotsünder mehr kontrollieren würde, dann wäre das Hundekotproblem nicht so groß. Doch wo keine Kontrolle, da siegt oft die Faulheit. Genau wie beim Falschparken. Die werden übrigens 1250mal öfter kontrolliert. Die Lösung alle auch der finanziellen Probleme wäre eine Umwandlung der Hundesteuer in eine Hundeabgabe, denn dann müssten die 10,5 Millionen Euro Hundesteuereinnahmen auch dafür verwendet werden. Momentan gehen die Hundesteuereinnahmen in den Landespot und können für alles verwendet werden. Eine Hundepartei könnte mit der Wahlbeteiligung von 2011 mit 11,3 Prozent mehr Stimmen erreichen als nach aktuellen Umfragen die GRÜNEN oder die LINKE.

Das Buch

Neben dem „Wirtschaftsfaktor Hund“ bietet das Buch „Hundeshauptstadt Berlin – Mit Hundeblick und Berliner Schnauze durch Berlin“ von Lasse Walter neben Standardinformationen für Hundehalter, wie Auslaufgebiete oder Gesetze in seinen Artikeln Informationen, Tipps, Unterhaltung und viel Herz. Der mobile Tierarzt Andreas Mertel klärt über die häufigsten City-Hundekrankheiten auf und Hundeschulenbesitzerin Astrid Lutz gibt einen Überblick, wie sich die Hundehaltung und die Hundehalter in den letzten 10 Jahren in Berlin verändert haben. Es werden Berliner Hundeinstitutionen wie das „Altenheim für Tiere e.V.“, die „Tierdroschke“ oder der „Tierhimmel“ vorgestellt. In den Artikeln „Kollege Hund“, „Helfer Hund“ und „Flirtfaktor Hund“ und in 74 Portraits erzählen einige Berliner ihre persönlichen Geschichten.

Der Verlag

Der Smiling Berlin Verlag wurde 2010 anlässlich des Berlin Buches “Smiling Berlin – Eine Liebeserklärung in Bildern” von Lasse Walter gegründet und bietet Berliner Geschenkbücher, Bildbände, Kalender und Hundetitel an. Aus Berlin für Berliner, Berlin-Fans und alle positiv denkenden Menschen oder die, die es werden wollen. Der Verlag engagiert sich stark für soziale Projekte in Berlin. Für jedes direkt im Verlags-Onlineshop auf www.buchhandel-berlin.de gekaufte Buch pflanzt der Verlag einen Baum in Berlin oder spendet an das Altenheim für Tiere e.V.  http://www.smilingberlinverlag.de

 

Lasse Walter
Hundeshauptstadt Berlin – Mit Hundeblick und Berliner Schnauze durch Berlin. Smiling Berlin Verlag, www.hundeshauptstadt.de | http://www.facebook.com/HundeshauptstadtBerlin

Pressekontakt: Lasse Walter, Lübecker Str.19, 10559 Berlin, info@hundeshauptstadt.de , 030-75524066, 0176-78862998

 

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